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Deutsche Bundesstiftung Umwelt & European Commission DG Environment
 

Praktikanten & Freiwillige

 

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung folgender Personen:




Simone Leitmann
ERASMUS-Praktikantin Sept. - Dez. 2014

Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung
office AT mozaic-romania.org

 

"Mein Name ist Simone Leitmann, ich komme aus Münster in Westfalen und studiere dort Politik und Wirtschaft. Zur Zeit habe ich die Möglichkeit, ein dreimonatiges Praktikum im MOZAIC-Verein zu absolvieren. In dieser Zeit wohne ich in dem wunderschönen Dorf Luna de Jos bei der Familie Rus. Diese führt einen kleinen Bauernhof in Selbstverworgerwirtschaft, was für diese Region recht typisch ist.

Bis Ende November werde ich die Entwicklungsmöglichkeiten von "grünen Kisten" sowie Agro- und Ökotourismus untersuchen. Dabei steht die Einstellung der lokalen Bevölkerung im Fokus.

Heutzutage sind die oben genannten Konzepte schon recht bekannt: Um eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit für Kleinbauern zu erzeugen, werden die von ihnen angebauten Obst- und Gemüsesorten (oder auch selbst hergestellte Produkte) direkt an interessierte Menschen in der Stadt verkauft, die normalerweise kaum die Möglichkeit haben, solch qualitativ hochwertige Lebensmittel zu erhalten.

Denn das Obst und Gemüse, genauso wie die Milch und das Brot, werden traditionell in kleinen Mengen angebaut bzw. erzeugt, in einigen Fällen auch durch ökologische Landwirtschaft. Die Notwendigkeit der Unterstützung von traditionell arbeitenden Bauern mit kleinen bis mittelgroßen Höfen ergibt sich aus ihrem Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität und der wunderschönen Landschaft, die sie umgibt.

Eine weitere Möglichkeit, die Landwirte zu unterstützen, ist ihnen bewusst zu machen, dass eben dieser Beitrag, ihr Wissen und die harte Arbeit von Besuchern, die an einem nachhaltigen Tourismus interessiert sind, geschätzt werden. Sanfter Agrotourismus könnte eine zusätzliche Einkommensquelle bilden und ein grundlegendes Verständnis dafür schaffen, wie wertvoll nachhaltige Landwirtschaft und eine Lebensweise sind, die entsprechend ihrer Bedürfnisse wirtschaftet, und nicht darüber hinaus.

Die Frage ist, ob diese Ideen in den ländlichen Gebieten Siebenbürgens umgesetzt werden können. Transylvanien ist eine kulturell und historisch reiche Region, mit einem einzigartigen Schatz an Biodiversität. Dieses  wertvolle Erbe ist jedoch bedroht, z. B. durch Aufgabe bzw. Intensivierung der Landwirtschaft und Abwanderung der jungen Generation aus den Dörfern.

Die Interviews, die ich mit Hilfe von Cosmin Ivascu (Doktorand an der Fakultät für Biologie und Geologie; Babes-Bolyai-Universität Cluj) führen werde, sind dazu gedacht, die Menschen über die "Grünen Kisten" (die es in Cluj schon gibt) und Agrotoursimus zu informieren und festzustellen, ob und durch wen diese Entwicklungsmöglichkeiten in dem Untersuchungsgebiet umsetzbar sind."

 




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